STRASSER-BRÄU

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Schönster Gastgarten 2004

Oktoberfest 2004

Unser Hausbier

Bierkultur

 

 

16.09.2004

Verleihung des "Goldenen Schani 2004"

 

Diesen Sommer konnten die Wiener und Wienerinnen wieder die beliebtesten Gast- und Schanigärten der Bezirke wählen.

Die Gäste des Strasser-Bräu haben zahlreich mitgestimmt, und so konnten wir uns heute über die Verleihung eines

"Goldenen Schani 2004" freuen.

Danke!

 

15.09.2004

 

                            Oktoberfest im Strasser-Bräu 

Feiern Sie mit uns das Oktoberfest im Strasser-Bräu!
Genießen Sie, ab 15.09.2004 das originale Spaten-Bier vom
Oktoberfest in München und einige kulinarische Köstlichkeiten!

 

 

 

 

Das Strasser-Bräu Hausbier: ein rotes Zwickl

Zwickl, das ist sozusagen Bier pur. Ursprüngliches Bier. Denn im Zwickl sind noch schwebende Eiweiß- und Hefeteilchen enthalten, die das Bier naturtrüb machen. Ein Zwickl ist also die naturtrübe Variante eines gefilterten Bieres.

 

Das Zwickl Rot, für uns gebraut von der Ottakringer Brauerei, ist einzigartig in Österreich und kommt aus der gleichen Familie wie das legendäre  Zwickl. Das Zwickl Rot ist bernsteinfarben. Besondere Spezialmalze bewirken die rötliche Färbung. Bei einem Alkoholgehalt von

5,2 Vol. % und einer Stammwürze von 12,5 Grad schmeckt das Zwickl Rot malzig-rund mit einer dezenten Karamelnote.

 

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Bierkultur

Die ideale Trinktemperatur liegt bei Bier um die sieben Grad Celsius, das entspricht einer normalen Kühlschrankeinstellung. Bier sollte weder zu rasch erwärmt (heißes Wasser) noch abgekühlt (Tiefkühltruhe) werden, das beeinträchtigt den Geschmack. Wenn Ihr Bier zu kalt ist, ist es nicht mehr in der Lage, perfekte Bierhauberl /Ottakringer BrauereiSchaum zu bilden. Ist Ihr Bier zu warm, schmeckt es schal. Außerdem bildet sich übermäßig viel Schaum, da zuviel Kohlensäure entweicht.

Beim Öffnen der Bierflasche sollten Sie das so beruhigende und gleichzeitig anregende Zischen hören. Ist das nicht der Fall, dürfte durch einen undichten Kronenkorken die Kohlensäure entwichen sein. Dieses Bier können Sie dann vergessen. Allerdings tritt dieses Problem heutzutage dank der guten Verschlusstechnik praktisch nicht mehr auf.

Beim Einschenken aus der Flasche und beim Zapfen von offenem Bier können folgende Regeln beachtet werden:

  • Zuerst das Bierglas mit Schwung etwas mehr als halbvoll einschenken bzw. so weit voll schenken, bis der aufsteigende Schaum den Rand des Bierglases erklommen hat.
  • Dann das Bier absetzen lassen, bis der Schaum eine kompakte Form angenommen hat. Beim Einschenken kann das Glas je nach Vorliebe bzw. Schaumentwicklung gerade oder leicht schräg gehalten werden.
  • Nun das Glas (wieder) soweit voll schenken, dass der Schaum (abermals) den Rand des Glases erreicht bzw. bereits leicht darüber hinausragt.
  • Wenn auch dieser zweite Schaumring eine kompakte Form angenommen hat, kann zur Krönung der dritte Schaumring aufgesetzt werden – das Hauberl.
  • Es sollte zumindest zwei Fingerbreit hoch sein.
  • Der Einschenkvorgang kann bis zu drei, maximal vier Minuten dauern.

Schneller geht's beim Weizenbier:
 

  • Beim Einschenken bzw. Zapfen von Weizenbier muss das Glas stark schräg gehalten werden, da es zu keinen Wirbeln im Weizenbierglas kommen soll (würde viel zu starke Schaumbildung verursachen). Erst wenn das Glas bereits zu etwa zwei Dritteln voll ist, sollte das Glas gerade gehalten werden. Nach einem ersten Absetzen des Schaums kann zum Finale der Rest eingeschenkt/gezapft werden.

(Quelle: Ottakringer Brauerei / www.ottakringer.at)

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